Es ist April, kurz vor Ostern. Und ich bin mal wieder im Freizeitstress. Vier verschiedene Orte an denen ich sein sollte und natürlich am besten gleichzeitig. Da ich mich nicht teilen kann, teile ich also meine Zeit zwischen den Orten auf. Was erklärt, warum ich ‚mal eben’ für vier Tage nach Salzburg fahre, obwohl ich [...]
Archive for the ‘erste person singular’ Category
Ausgeschlafene reisen nachts.
Posted in auf reisen on April 9, 2009 | 1 Comment »
14.0. Fechten – Klappe die letzte, alles Gute und auf Wiedersehen!
Posted in projekt fechten on February 4, 2009 | 4 Comments »
Wie schnell die Zeit doch immer vergeht – ehe man sich versieht, sind vier Monate vergangen und man ist auf dem Weg zum letzten Fechttraining des Semesters. Wohlbemerkt bin ich alleine auf dem Weg – meine lieben Kolleginnen sind entweder krank, unmotiviert oder allgemein verhindert. Also gehe ich alleine. Immerhin ist es die letzte Gelegenheit [...]
13.0. Fechten – Naturgesetze und die Lawinen-Technik
Posted in projekt fechten on January 24, 2009 | 1 Comment »
Es ist ja bekanntlich eines der Naturgesetze, dass man umso später zu einem Termin kommt, je näher man daran wohnt – denn ‚das ist ja gleich um die Ecke’. Und, obwohl wir dieses Gesetz aus leidiger Erfahrung kennen, fallen wir doch wieder darauf herein. 15min vor Beginn fällt uns auf, dass wir uns langsam mal [...]
Posted in projekt fechten on December 26, 2008 | 6 Comments »
Die Pistole ist keine Waffe, sondern eine Zumutung. Ein Kampf auf Leben und Tod muss von Angesicht zu Angesicht ausgetragen werden. Nur infame Wegelagerer töten aus der Ferne. Mit der blanken Waffe ist eine Ethik verbunden, die es für keine andere Waffenhaltung gibt, ja, ich würde sogar sagen, eine Geisteshaltung. Das Fechten ist die Geisteshaltung [...]
Was es ausmacht
Posted in momentaufnahmen on December 26, 2008 | Leave a Comment »
Es ist vielmehr dein Lachen, wenn ich mal wieder auf einer gerade Fläche stolpere. Das Stirnrunzeln, mit dem du die blauen Flecken auf meinem Körper deswegen zählst. Die Art, wie du nachts im Halbschlaf meine Decke zurechtziehst. Die beiläufige Bewegung, mit der du mir morgens die Kaffekanne zuschiebst. Ohne hinzusehen. Deine Angewohnheit, die Dusche abzustellen, [...]
12.0. Fechten – Ein neues Gesicht
Posted in projekt fechten on December 19, 2008 | Leave a Comment »
(Um vorweg mal alle zu beruhigen: Der Titel soll auf einen Trainerwechsel beim Fechten hindeuten, nicht auf die Tatsache, dass ich nach einer Verletzung heute extensive Gesichtschirugie benötige..)
Nun gut, nachdem ich wochenlang sehnsüchtig darauf gewartet habe, ist es endlich soweit: Schnee in Salzburg! Die Welt schaut aus, wie mit Puderzucker bestäubt und ich bin glücklich. [...]
11.0. – Das erste echte Blut
Posted in projekt fechten on December 12, 2008 | 1 Comment »
Vielleicht lag es an dem Glühwein – an dem, den ich nicht getrunken habe. Bevor wir heute zum Fechten aufbrechen, treffen wir uns nämlich ersteinmal auf dem Weihnachtsmarkt. Vernünftig wie ich nunmal (manchmal..) bin, bleibe ich aber beim Kinderpunsch. Die Kombination Degen + Ich ist auch ohne Alkohol schon brisant genug. Es ist dunkel, kalt [...]
10.0 Fechten – oder: Die Ermordung meines rechten Armes
Posted in projekt fechten on December 6, 2008 | 1 Comment »
Ja, ganz recht: Es hat dieses Mal ein bißchen länger gedauert, den wöchentlichen Fechtbericht zu schreiben. Dafür gibt es aber einen sehr guten Grund: Nachdem ich mir letzte Woche das linke Handgelenk gestaucht habe (ich bin gegen die Wand gelaufen…) , ist diese Woche mein rechter (Schreib-)Arm in seiner Bewegung eingeschränkt. Ganz genau, es handelt [...]
Posted in momentaufnahmen on November 28, 2008 | 1 Comment »
Es ist vier Uhr morgens und ich versuche gerade, die Alpträume mit Kaffee zu verscheuchen. Und bei dir so? Alles gut?
9.0 Fechten – Ähm, Gruppenlektionen
Posted in projekt fechten on November 27, 2008 | 1 Comment »
Fangen wir von vorne an, so wie man das bei Geschichten ja eigentlich macht: Es war einmal – Nein, Moment, der falsche Anfang. In einer Zeit der Dunkelheit – Ja, das passt schon eher, wobei… Egal.
Jedenfalls, Dunkelheit. Das ist das Stichwort. Es ist stockdunkel, als ich zum Fechten aufbreche. Bewaffnet mit einem Sixpack Bierflaschen, um [...]